Erweiterte Fassung mit Fokus auf „Rollen & Zugriffe“, inkl. DSGVO und Cookie-Richtlinie.
In vielen Umgebungen wird der Zugriff auf Daten nach Rollen organisiert: Support sieht typischerweise nur das, was zur Bearbeitung einer Anfrage notwendig ist; technische Teams greifen auf Protokolle zu, um Störungen zu beheben; Sicherheitsfunktionen nutzen Signale, um Missbrauch zu erkennen. Solche Trennungen sollen unnötige Einsicht verhindern.
Nicht jede Kategorie ist in jedem Dienst relevant; der Umfang hängt von Funktionen ab.
Soweit die DSGVO gilt, können Rechtsgrundlagen u. a. Vertrag/Vertragsanbahnung, berechtigte Interessen (z. B. Sicherheit), rechtliche Verpflichtung oder Einwilligung (falls erforderlich) sein. Betroffenenrechte können Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und Datenübertragbarkeit umfassen.
Zur Sicherheit kann eine Identitätsprüfung notwendig sein; Aufbewahrungspflichten können Löschungen begrenzen.
Cookies und ähnliche Technologien können für Sessions und Sicherheitsfunktionen notwendig sein. Präferenz- und Analyse-Cookies können optional sein; Analyse kann je nach Umsetzung einwilligungsabhängig sein.
Logs werden häufig rotiert oder verkürzt. Daten werden nach Zweck und Fristen gelöscht, anonymisiert oder aggregiert. Sicherheitsmaßnahmen umfassen u. a. Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und Monitoring.